Menschen gestalten Organisationen und damit komplexe Systeme. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität – und nicht zuletzt auch ihren Arbeitsplatz – zu sichern sowie die Organisation weiterzuentwickeln. 

Bereits in der Vergangenheit mussten sich Organisationen immer wieder neu ausrichten. Das, was Organisationen heute erreicht haben, resultiert aus ihren Reaktionen auf vergangene, veränderte wirtschaftliche Anforderungen.  

Mittelpunkt für die Organisationsentwicklung bildete die Kultur der Organisation und damit das Potenzial und die Kompetenzen von Mitarbeitern, Teams und Führungskräften in Bezug zu den Anforderungen der jeweiligen Zeit. Damit einher gingen meistens auch Prozessänderungen, strukturelle und persönliche Änderungen.

Unsere Gesellschaft ist im Wandel: Heute gibt es kaum mehr feste Regeln, Gewissheit oder klar zu erkennenden Zusammenhänge. Für VIER müssen sich Organisationen zunehmend unter folgenden Umständen entwickeln:

  • Organisationen müssen in kurzer Zeit auf instabile, nicht vorhersehbare Schwankungen reagieren, 
  • das Maß an Vorhersehbarkeit im beruflichen wie auch privaten Umfeld nimmt ab – Unsicherheiten nehmen zu,
  • Komponenten im System sind vielschichtiger und verflochtener,
  • mehrdeutige Fakten und ambivalentes Verhalten machen Fehlinterpretationen und Entscheidungen wahrscheinlicher,
  • Mitarbeiter müssen entsprechend ihrer Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten an der passenden Stelle eingesetzt werden.

Auf Basis moderner systemischer Theorien begleitet VIER den sich ständig wandelnden, umfassenden Veränderungs- und Entwicklungsprozess von Organisationen und ihren Mitarbeitern. VIER arbeitet währenddessen vor allem an der Herausbildung und Entwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten, die eine lernende Organisation benötigt, spürt Blockaden auf, aktiviert schlummerndes Ideen- und Veränderungspotenzial und betrachtet dessen Umsetzbarkeit und Nutzen für die Organisation.

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